Johann Beurer

Johann Beurer

Seit 1980 beschäftige ich mich mit Alarmsystemen und Kameras. Damals, in der Nähe von Frankfurt am Main wohnend, waren Einbrüche in Häuser alltäglich, Einbrüche in Auto´s normal. Und immer fehlte das "damals modern eingesteckte" Autoradio. Erst durch den Einsatz von Bewegungsmeldern, einer Klingel im Keller und einer Kamera (analog) war der Spuk vorbei.
Heute gibt es sehr schnelle Smarthome-Systeme (aber auch langsame), die eine sofortige Meldung weitergeben. (SMS, Anruf, Email, PUSh)

Wir haben mit dem 4-2-1 Konzept eine Lösung, die sicherstellt, daß sich unerwünschte Personen von Ihrem Objekt abwenden, wenn erkennbar wird, daß hier "intelligent" kontrolliert wird.

Wie im zuvor gezeigten Video geht es darum, die Aussenhautsicherung zu verbessern.

Bei den klassischen Alarmanlagen gibt´s nur dann Alarm, wenn die Aussenhautsicherung verletzt wird. Dann ist eigentlich alles zu spät.

Das 421 Haus-Alarm Konzept erkennt schon beim Observieren der Aussenhaut durch unerwünschte Personen, daß Alarm gegeben werden muß. Dies kann stiller Alarm sein und nach Abstufung lauter Alarm.

Die einzelnen Stufen können sein:

- Lichter im Haus einschalten
- Rolladen runter (bei Tag)
- Meldung an Smartphone (Anruf, SMS, EMAIL, PUSH)
- Sirenen im Haus und ums Haus
- Kameraaufnahmen

421-Alarm-Fragen:

WELCHE Information soll WANN + WENN undWOHIN gemeldet werden?

Mit Ihren Antworten ist dann, auch bei einer vorhandenen Alarmanlage ein Konzept zu erstellen. Ziel ist es, ungebetene Personenzu warnen und Sie zu informieren, bevor etwas zerstörtund Schaden angerichtet wird.

Noch ein Wort zu Fehlalarmen:

Viele teure Alarmanlagen werden nach kurzer Zeit stillgelegt, weil wöchentlich Fehlalarme ausgelöst werden.

Hintergrund ist, daß immer nur ein einziger Kontaktmelder oder ein einziger Bewegungsmelder in einer sogenannten Linie direkt den Alarm auslöst. Jedes Gerät hat immer wieder eine Fehlinterpretation. Wir Menschen mit unseren Sensoren (Augen, Ohren und Hirn) können die Signale sehr viel präziser verarbeiten und handeln.

Aus diesem Grunde ist es wichtig, per Software individuell die Sensoren zu verknüpfen um einen sicheren Alarm zu bekommen.
Und das können alle Alarmanlagen, welche ich am 10.2.2017 auf der Messe in Klagenfurt aufgesucht habe - NICHT ! - und das ist das Problem!

Trotz Zertifizierung durch den Verband. Der Inhalt der Zertifizierung ist ein weiteres nachdenkliches Thema! Bei allen Systemen muß immer etwas zerstört werden (Tür, Fenster) um Alarm auszulösen.
Diese Zerstörung wird vermieden mit dem 421-Alarm-Konzept!